Bisherige BLUE SET- Veranstaltungen:
Nico-Mondgöttin
Come on baby, light my fire - Jim Morrison & the doors
Let the music be your master - Led Zeppelin
Wir wünschten Du wärest hier - Syd Barret und Pink Floyd

   (C) 2001 by Fanz

Illegale beatExkursion®
beatOpa® denkt über eine Exkursion der Illegalen beatGemeinde® zum Hochfest Allerheiligen nach. Die Nachfrage unseres Novizen Dirk in Bezug auf eine Gemeindefahrt sollte meines Erachtens nach zunächst mit einer Exkursion in die nähere Umgebung beantwortet werden. Es böte sich ein Besuch des Grabes der Mondgöttin NICO im Berliner Grunewald an. Am Fest Allerseelen könnten wir, so Dirk seine Wandergitarre bis dahin stimmt, gemeinsam die Hymne "All tomorrows parties" absingen. Die "künstlerische Oberleitung" (vgl. Gustaf Gründgens) der geführten Wanderung liegt in den Händen des beatOpas®. Familienmitglieder sind herzlich eingeladen!

Tag der offenen Tür / Noviziat
Nicht nur die Gesellschaft leidet an mangelndem Nachwuchs, auch die beatGemeinde® ist auf der Suche nach frischem Blut. So haben wir beschlossen, die Feierlichkeiten zur Einweihung der neuen Seminarräume® in Berlin-Weißensee als "Tag der offenen Tür" sowie als "Schnupperkurs" zu gestalten. Nachdem Dirk im unmittelbaren Umfeld der schweren Transportarbeiten sein gesteigertes Interesse an einem Noviziat bekundete, soll ihm nunmehr ein Novizenmeister zugewiesen werden. Seine nicht unbegründete Angst ob der gestrengen Meinungsbildung seitens des beatOpas® könnte mit der primären Begleitung/Unterweisung durch Novizenmeister beatNorbilein® gemildert werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich der Novize vor anstehenden Referaten, vor der Zurverfügungstellung unverbrauchter Seminarräume® sowie vor der Bereitung angemessener Seminarspeisung® und -tränkung® drücken darf.
Als pädagogisches sowie geschmackbildendes Lehrstück, welches quasi als einführendes Material schon vorab im Selbststudium erarbeitet werden sollte, bieten wir die Beamer-Vorführung von "School of Rock" an. Der Novize darf sich auf eine anschließende Fragerunde freuen, während der er den gestandenen und langjährig verdienstvollen Gemeindemitgliedern Rede und Antwort zu geben haben wird. Hier sollen seine Verlässlichkeit, seine Disziplin, seine Leidenschaft sowie sein Spezialwissen überprüft werden. Als Literaturtipp zur Einstellung auf die Aufnahmeprozedur sei an dieser Stelle die fragmentarische Autobiographie des amerikanischen Feuilletonisten Analole Broyard wärmstens empfohlen. (Anatole Broyard, Verrükt nach Kafka, Erinnerungen an Greenwich Village, Berlin, 2001.)
Wir wünschen unserem jungen Novizen viel Freude an der Arbeit, Mut in der Meinungsäußerung sowie die Fähigkeit zu geschliffener Rede.

Im Namen der beatGemeinde® beatOpa® als Seelsorger und Pfarrer
Zepernick-Berlin im September 2006

Tagesordnung zum
Illegalen beatSeminar am 21.10.2006

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ANFRAGEN UND GRÜßE BESORGTER EHEFRAUEN
Hallo beatOpa, Der Novize hat "Route 109" mit seiner Angetrauten (muss er jetzt ins Zölibat treten?!) akustisch aufgenommen und für hörenswert befunden. Schönes Bild mit der Route bzw. Straße. Die sind wir gerade vor einer Woche gefahren... Gibt es "School of rock" am 14.10. bei beatnorbilein?
Liebe Grüße nach Zepernick von Katrin & Co.


Achtung!
Demnächst auf Antenne Brandenburg: beatOpaproduction® presents
"Der den Tod überwand -
Das wechselvolle Leben und die christlich geprägte Musik des Johnny R. Cash".

Sendetermin: 9. April 2007 (Ostermontag),
8.40 Uhr, Antenne Brandenburg.

Knaute singt Kramer
Wenngleich es fast anderthalb Jahre dauerte, ist der beatOpa® nunmehr im Besitz einer einzigartigen Vorproduktion, die den Titel "Vorproduktion" wohl allein der Bescheidenheit ihres Produzenten und Interpreten verdankt. beatNorbilein® hatte die 16 Tracks umfassende Studioeinspielung vor einigen Tagen auf CD rübergereicht. War ihm zu diesem Zeitpunkt eigentlich klar, welche Perle er so lange vor dem Licht der kompetenten Öffentlichkeit zurückgehalten hatte? Olli Knaute singt Liebeslieder des österreichischen Lyrikers Theodor Kramer. Aus dem mehr als 10.000 Gedichte umfassenden Nachlass des jüdischen Autors wählte Knaute 16 Stücke aus und hauchte ihnen seinen eigenen Sound ein. Dieser Sound geht buchstäblich unter die Haut und lässt die Nackenhaare vor Rührung und Begeisterung stehen. Gänsehaut pur! Solche Musik kann nur aus Leid und aus dem entstehen, was man landläufig Lebenserfahrung nennt. Es handelt sich durchweg um Liebeslieder, die der von den Nazis aus Österreich vertriebene Kramer teilweise noch in Wien und später dann im englischen Exil verfasste. Wie Olli Knaute dem beatOpa® im Telefon verriet, spielt er nicht allein die wunderbare akustische Gitarre, sondern auch das Piano selbst. Als Kritiker muss ich jetzt allen an intensiver beatMusik® Interessierten sagen: Knaute hat den Blues!
Jetzt soll es in Zusammenarbeit mit beatNorbilein® und anderen potenziellen Kollegen darum gehen, eine Auswahl der Songs mit Arrangements für eine Band aus Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug (Percussion) zu versehen. Der geneigte Hörer darf gespannt sein, wie sich dieses Projekt entwickeln wird. Fest steht, was perfekt ist, bleibt perfekt. Und die Kompositionen Knautes, sein Gitarren- und Pianospiel sind in der Kombination mit Kramers Texten perfekt.
Warum Olli Knaute noch immer kein ordentliches Glied der Illegalen beatGemeinde® ist, bleibt ein Rätsel. Jedenfalls ist er mehr als qualifiziert, ein festes Mitglied im Vorstand und im "Board of Directors" zu werden. Vielleicht hält er ja schon mal Ausschau nach einem Novizenmeister.
An dieser Stelle noch einen heißen beatGruß® an Wenzel, der sich schon seit Jahren mit Kramer beschäftigt (vgl. u.a. "Stirb mit mir ein Stück - Liebeslieder von Wenzel, AMIGA 8 45 305, 1986). Herr Wenzel, so kann Kramer klingen: "Knaute singt Kramer" (Vorproduktion 2005 - Brauer/Mehlhorn-Studio Berlin).



beatOpaproduction® und Werk9 realisierten
in Zusammenarbeit mit dem Weinmeisterhaus in Berlin
ein Theaterstück von Anja Wagner. Die Premiere zu
"Dies irae, dies illa!" (Tage des Zorns) wurde am 13. Mai 2006 vor ausverkauftem Haus gefeiert.

Prolog - Erste Arbeitsfassung

Plattentipp
  
Album des Jahres
  
"Illegale beatSeminare"
11. Illegales beatSeminar® in unverbrauchten Seminarräumen® in Berlin-Wilhelmsruh in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2006
beatMani® erklärt den beiden Novizen Dirk und Christian (v.li.) die Vorzüge des analogen Sounds, der mittels einer gepflegten Revox B II erzeugt werden kann.

Gebet der Illegalen beatGemeinde®

Großer Gott des Beat, dessen wahren Namen wir nicht kennen können.

Wir danken Dir, dass Du uns als Deine auserwählte beatGemeinde® heute hier in der Illegalität der unverbrauchten Seminarräume® zusammen geführt hast.
Wir danken Dir, dass Du uns John, Paul, George und Ringo, Czeslaw NIEMEN, NICO, Andy Warhol und die Velvet Underground gesandt hast. Denn durch sie allein brachtest Du uns Kunde über das, was wir stotternd nur Deinen Sound nennen können.
Wir danken Dir für Syd Barret und Deinen Segen, den Du über das Konzert der Pink Floyd in Pompeij gebreitet hast.
So, wie Du vormals Deinem Volk den Weg durch das Rote Meer ebnetest, bitten wir Dich:Lass auch über unseren Peinigern und denen, die uns bis auf’s Blut verfolgen, die Wellen und Wassermassen Deines guten Sounds zusammenbrechen.
Mögen diejenigen, die Deinen unergründlichen Namen noch nicht einmal suchen, im Sumpf von MTV, VIVA, den sogenannten Hitparaden oder Charts versinken. Und dann vielleicht erkennen, dass sie gesündigt haben ohne Unterlass. Wir empfehlen auch diese Deiner unergründlichen Gnade und Erleuchtung.
Vergib Du uns unsere Schuld und schenke uns die Kraft, in die von miesem Sound gequälte Welt hinein ein Licht und ein Zeichen zu sein.
Gib uns auch die Kraft, uns gegenseitig zu vergeben für Geschmacksverirrungen und Fehlinvestitionen beim Plattenkauf.
Stehe Deinem ersten Diener der Illegalen beatGemeinde® - beatOpa® - bei und schenke ihm die Gabe der geschliffenen Rede, auf das er Vorbild sei denen, die nach ihm kommen werden.
Mache Du uns fruchtbar und schenke uns reichen Nachwuchs an leidenschaftlichen Novizen, die die Mühen der Prüfung und der Anfechtung nicht scheuen. Und die erhobenen Hauptes wandeln im Getriebe der begrenzten Zeit, die Du uns hier auf Erden zugedacht.
Amen

© 2006 by beatOpaproduction® thomas steierhoffer
Pfarrer und Magister der Illegalen beatGemeinde®
Anlässlich des Illegalen beatSeminars® in unverbrauchten Seminarräumen®
in Berlin-Wilhelmsruh am 21. Oktober im Jahr des Herrn 2006
Gebet als PDF-Download
Protokoll zum 11. Illegalen beatSeminar
Nachdem der beatOpa® bei Kerzenschein das Gebet der Illegalen beatGemeinde® (siehe Handout und Seminarunterlagen) gesprochen hatte, überbrachte er das Grußwort des Mitglieds im Board of Directors der Illegalen beatGemeinde® Kroaticus®. Darin heißt es u.a. wörtlich: „... sei als Seelsorger beim Sündenvergeben nicht zu knickrig“. Nach dem „MEA CULPA“ wurde die Anwesenheit überprüft. Bis auf den schriftlich entschuldigten Kroaticus®, der die Strapazen der langen Anreise aus Dresden nicht schon wieder auf sich nehmen konnte, war die gesamte beatGemeinde® in den unverbrauchten Seminarräumen® bei beatMani® zu Gast. Leider konnte eine geplante Video-Konferenzschaltung zur Hausherrin, die an der Küste weilte, nicht realisiert werden (mangelndes Equipment).
Protokoll zum 11. Illegalen beatSeminar

The PLASTIC PEOPLE OF THE UNIVERSE live in Berlin
Die gesamte beatGemeinde® vor Beginn des Konzertes der PLASTIC PEOPLE in Berlin:
Kroaticus®, beatOpa®, beatNorbilein®, beatOma®, beatMani® (v. li.). beatJim® hatte sich schon mal an den Ausschank begeben und stand für das Gruppenfoto leider nicht zur Verfügung. beatBerndti® war an diesem Abend entschuldigt.
Nach umfangreichen Planungs- und Koordinationsarbeiten konnte beatOpa® in enger und vertrauter Zusammenarbeit mit dem aus Dresden angereisten Kroaticus® der gesamten beatGemeinde® (außer beatBerndti®, der wegen der Herbstferien entschuldigt war) die legendären PLASTIC PEOPLE OF THE UNIVERSE präsentieren. Zum 70. Geburtstag des einstigen Dissidenten und späteren Staatspräsidenten Tschechiens, Vaclav Havel, hatte das Haus der Berliner Festspiele auf seine Seitenbühne geladen. Hier zeigten Vratislav Brabenec (sax, cl, voc), Josef Janicek (keyb, voc), Jiri Kabes (el. viola, voc), Joe Karafiat (guit, voc), Ivan Bierhanzl (ac./el. bass), Ludvik Kandl (drums, voc) und Eva Turnova (el. bass, voc), warum die tschechische Geheimpolizei in den finsteren Jahren der kommunistischen Diktatur regelrechte Treibjagden auf die Mitglieder der Band veranstaltete. Das stehende Publikum (feuerpolizeiliche Anordnung) konnte gut 90 Minuten lang in unglaublich kraftvollen Underground-Sound eintauchen. Es waren wohl nicht so sehr die politisch angehauchten Texte, die den Kommunisten zusetzten, als vielmehr die Botschaft ihrer Musik. Plastic People zeigten auch in Berlin, wie es vor nunmehr mehr als 30 Jahren im tschechischen Underground geklungen haben muss. Und dieser Sound hatte so gar nichts gemein mit dem, was sich die Kommunisten für ihre meist jugendlichen Hörer vorstellten. Alles Schnee von gestern. Heute sind die Instrumente, die Verstärker und die Boxen von feinster, zumeist amerikanischer Qualität. Und dies kommt der einzigartigen musikalischen Virtuosität jedes einzelnen Mitglieds der "Plastischen Menschen" zugute. Das Zusammenspiel von Kandl am Schlagzeug, Bierhanzl am Kontrabass und Turnova am elektrischen Bass soll hier als leuchtendes Beispiel gewürdigt werden. Nicht allein, dass Eva Turnova in den wenigen Gesangspartien, die sie beisteuerte, wie die Mondgöttin NICO klang, ihr sauber wummernder Bass, die drückende Präzission Bierhanzel's am Kontrabass und das wie ein Schweizer Uhrwerk hämmernde Schlagzeug Kandl's beamten einen Großteil des Publikums in die Underground-Keller und Garagen von Greenwich Village, in denen Velvet Underground in den 60er Jahren ihr Unwesen trieben. Das Gänsehaut erzeugende Improvisationsspiel, das nicht selten in einem Dialog zwischen dem Saxophon Brabenec's und der elektrischen Viola Kabes' mündete, kann bis heute als Aushängeschild der Prager Ausnahmekünstler gewertet werden. Ende Oktober werden PLASTIC PEOPLE in Amerika spielen. Dort, wo ihre Vorbilder Frank Zappa und Velvet Underground vor Jahrzehnten die Weichen zu einer (vielleicht der letzten) musikalischen Revolution stellten. Das Publikum in New York City darf sich auf ein großartiges Fest freuen.

Der Kroaticus® hat das Wort:

Ähm, lieber B.O.,

die beatMouse musste schon ganz schön lachen ob der lustigen Ansprache! Dein Anliegen mit den Beatles ist lieb, aber mir der MiniDisc ist das ganz schön umständlich wieder auf CD zu bringen. Das mit den SuperRareTraxxx der smarten Schwiegerütter-Aspiranten aus L. hat ja auch verdammt viel Zeit, denke ich. Da kann`s durchaus noch einige Tuben Zahnpasta kosten . . .

Harissons "Vergangene Dinge" interessieren mich auch sehr. Habe noch die alte Vinyl-Box, wenn gleich der Spector-Sound m.E. zu Wünschen übrig lässt.

Ja, das PPU-Konzert war in seiner Kürze `ne Wucht und in Berlin auch hochgradig politisch damit, denke ich. Ich hatte `02 in Dresden den Eindruck, dass einige der Anwesenden nicht wussten, was da für `ne Klasse auf der Bühne arbeitet. Und das war deren erstes Konzert in Allemagne überhaupt. Die Ignoranz des Westens bricht schon sehr auf, bleibt aber im Wesentlichen doch schier unverrückbar am Platze. Wir Ostsozialisierten haben den gewissen Vorteil von zweisprachig Erzogenen...Wir fühlen uns hier(Ost) wie da(West) zu Hause. Aber gegenüber den Slawen gibt es doch von Seiten der Germanen, auch von den Orientalogermanen, viel Herablassendes zu konstatieren. Ich kriege da immer so`ne Wut.

Nun, ich muss jetzt schlafen,morgen gibt`s viel Arbeit mit der Band. Früh bauen wir auf, machen Soundcheck und proben dabei. Abends ist`ne interessante Party, bei der wir als letzte von 3 Bands spielen werden. Da is das Morgengrauen sicher...

Tschüß & liebe Grüße an your wife: Der Zahnpastadieb


beatOpa® hat es sich nicht nehmen lassen, drei verdienstvolle Mitglieder
der beatGemeinde® ob ihrer Verdienste um der Sache willen mit ultrararem
beatMaterial® Ende September 2006 öffentlich zu ehren.

1. Widmung:
Ultrarares beatMaterial® für den persönlichsten beatFreund® beatNorbilein®, ohne den kein einziges Illegales beatSeminar® möglich wäre und der mit mir auf dem mitunter beschwerlichen Weg vom „Gewöhnlichen“ zum „Enormen“ ist.

beatOpa® als Seelsorger und Pfarrer der beatGemeinde® – im September 2006 anlässlich der schweren Transportarbeiten im unmittelbaren Umfeld des Umzuges in neue Seminarräume® in Berlin-Weißensee.

2. Widmung:
Ultrarares beatMaterial® für den persönlichen beatFreund® beatMani®, der mit seiner Zuverlässigkeit, seiner Disziplin und seinem Geheimwissen immer wieder zum Gelingen der Illegalen beatSeminare® beiträgt und der zu einem tragenden Mitglied der beatGemeinde® gereift ist.

beatOpa® als Seelsorger und Pfarrer der beatGemeinde® – auf Anregung von
beatNorbilein® im September 2006 anlässlich der schweren Transportarbeiten im unmittelbaren Umfeld des Umzuges in neue Seminarräume® in Berlin-Weißensee.

3. Widmung:
Ultrarares beatMaterial® für den persönlichen beatFreund® beatBerndti®,
der nach langjährigem Noviziat mit häufigen Vakanzen heute immer mal
wieder zum Gelingen der Illegalen beatSeminare® beiträgt und der mit
Zuversicht zu einem ordentlichen Mitglied der beatGemeinde® heranreift.

beatOpa® als Seelsorger und Pfarrer der beatGemeinde® – auf Anregung von
beatNorbilein® im September 2006 anlässlich der schweren Transportarbeiten im unmittelbaren Umfeld des Umzuges in neue Seminarräume® in Berlin-Weißensee.

beatOpa®, beatNorbilein® und beatMani® (v.li.) bei einer Stärkung anlässlich der schweren Transportarbeiten im September 2006. Es ging um den Umzug in neue Seminarräume®.

Sinnspruch zu beatNorbilein's Umzug in neue Seminarräume in Berlin-Weißensee:
Du sollst nicht selber buckeln - Lass' die Profis juckeln!
Dr. Desczyck Umzüge Nah & Fern

Illegales beatSeminar zur Feier der AKAI GX 215-D
und zur Vorbereitung des Konzerts der PLASTIC PEOPLE
am 7. Oktober 2006 in Berlin

Fast die gesamte beatGemeinde konnte eine Seminarteilnahme in den Panketaler Seminarräumen ermöglichen (außer Kroaticus und beatBerndti). Schließlich standen die Feier der analogen Technologie, die Vorbereitung des heiß ersehnten Events der "Plastic People of the Universe" in Berlin sowie die Auswertung der Sendung "Der Sound der Route 109" auf der Tagesordnung. Hier nochmals die beiden Hauptthesen des Seminars, die nach kurzem Referat zur Diskussion standen:

These 1: beatNorbilein war in seiner Jugend hauptsächlich an der beatmuikalischen Gestaltung von Gottesdiensten (konfessionsübergreifend) entlang der Route 109 interessiert.

These 2: beatMani interessierte sich im zarten Alter von Mitte 20 in erster Linie für die christliche Botschaft, die U2 und ihr charismatischer Sänger Bono mit enormem Erfolg transportierten.

Euch allen weiterhin einen guten Sound
und einstweilen ein analoges keep on rockin'!
beatOpa

Liebe beatGemeinde,

als Seminarleiter unseres "Illegalen beatSeminars" zu "Platic People Of The Universe" und "Czeslaw Niemen" am 4. März 2006 in Berlin-Weißensee möchte ich mich nochmals insbesondere und ganz herzlich bei unserem Hauptreferenten "Kroaticus" und unserem Gastgeber "beatNorbilein" bedanken. Trotz einiger anfänglicher Befürchtungen und Irritationen ist es der gesamten Gemeinde schließlich doch gelungen, an diesem inhaltsstarken Seminar mit einzigartigen Hörbeispielen, Videopräsentationen und natürlich der grandiosen Seminarspeisung teilzunehmen. Ich denke persönlich, dass dieses beatSeminar das stärkste und beste war, das wir bislang gemeinsam zelebrieren durften. Seid alle herzlich gegrüßt mit einem kräftigen keep on rockin'!

beatOpa


Die beatFamilie feierte im November 2005 ein beatSeminar zum Todestag von John Lennon im Berliner Hard Rock Café (HRC). beatNorbi, beatMani und der beatOpa ließen es sich nicht nehmen, auf Leben und Werk des Beatles anzustoßen.


Nach dreimaligem Anlauf ist es beatOma & beatOpa gelungen, das Grab der
"Mondgöttin" zu finden. NICO ruht gemeinsam mit ihrer Mutter auf dem
sogenannten "Selbstmörderfriedhof" im Berliner Grunewald. Zur Erinnerung
empfehlen wir das Absingen der Hymne "All tomorrows partys" vom
wichtigsten Album der Rockmusikgeschichte: Velvet Underground & NICO.